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    News

    • Dynamische Stromtarife und die ISO 50001: Effizientes Energiemanagement für Industrie und Gewerbe

      (17.07.2018) Im Zuge der Energiewende nimmt die Bedeutung der Flexibilität im deutschen Energieversorgungsnetz immer weiter zu, um eine stabile Versorgung zu gewährleisten. Bisher wird die benötigte Flexibilität meist durch die Erzeugerseite gedeckt, die Verbraucherseite hingegen wird nahezu vernachlässigt. Im Rahmen des Projekts „Happy Power Hour II" zeigt ein Wuppertaler Forschungskonsortium, geleitet durch die Bergische Universität Wuppertal, wie Flexibilitäten im industriellen Umfeld bereits heute nutzbar gemacht werden können. Erklärtes Ziel ist es, Flexibilitätsoptionen mittelständischer Industrieunternehmen durch dynamische Stromtarife zu aktivieren und somit die Energiebezugskosten zu verringern und einen Beitrag der Verbraucherseite am Gelingen der Energiewende zu ermöglichen. Benedikt Dahlmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Wuppertal, stellt das Projekt in seinem Vortrag vor und erläutert, wie sich dynamische Stromtarife in der mittelständischen Industrie nutzen und umsetzen lassen.

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    • Smart Meter Gateway, Quartiersentwicklung und Mieterstrom: Innovative Konzepte für Energieversorger und die Wohnungswirtschaft

      (17.07.2018) Die Beiträge der new energy world zeigen den hohen Grad an Komplexität, Innovation und Vernetzung von neuartigen Lösungen im Energiesystem. Stromerzeuger in Einfamilienhäusern, unter anderem Photovoltaikanlagen, können beispielsweise gebündelt werden und damit einen großen Beitrag zur Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung leisten. Eines der Ziele des Projekts enera, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, ist die Untersuchung einer möglichen Steuerung von Geräten beim Endverbraucher über die CLS-Schnittstelle (Controllable Local System) des Smart Meter Gateways (SMGW). Durch den bevorstehenden Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) werden künftig Millionen von Haushalten mit SMGWs ausgerüstet, die eine sichere, verschlüsselte Kommunikation von externen Marktteilnehmern mit beliebigen Erzeugern und Verbrauchern beim Endkunden ermöglichen. Über die CLS-Schnittstelle der Gateways können Anlagen mithilfe von standardisierten Protokollen gesteuert werden. So haben Betreiber von virtuellen Kraftwerken die Möglichkeit, auf einen massiv vergrößerten Pool von Anlagen zuzugreifen. Auf diese Weise wird ein enormes Flexibilitätspotential erschlossen. Tobias Richter, Innovationsmanager bei Power Plus Communications, wird das Konzept und die daraus resultierenden Möglichkeiten in seinem Vortrag erläutern.

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    • new energy world vernetzt Konferenzprogramm mit begleitender Fachausstellung und Networking-Möglichkeiten

      (17.07.2018) Um das im Konferenzprogramm vermittelte Wissen mit praktischen Lösungen zu verknüpfen, wird die new energy world eine begleitende Fachausstellung beinhalten, in der namhafte Unternehmen und Institutionen mit Standpräsentationen vertreten sind. Die Stadtwerke Leipzig, die VNG, ONTRAS Gastransport, Aquametro Messtechnik und ENSO Energie Sachsen Ost unterstützen die Veranstaltung hier als Premiumpartner.

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    • Big Picture – Die Zukunft unseres Energiesystems

      (17.07.2018) Eröffnet wird das Konferenzprogramm der new energy world mit einer Keynote von Dr. Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende gGmbH, zur Zukunft des Energiesystems. Graichen war von 2001 bis 2012 im Bundesumweltministerium tätig - zunächst im Bereich der internationalen Klimapolitik, von 2004 bis 2006 als Persönlicher Referent des Staatssekretärs und ab 2007 als Referatsleiter für Energie- und Klimapolitik.

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    • Aktuelle Themen des vernetzten Energiesystems in zwei Vortrags-Streams

      (17.07.2018) Das Herzstück der new energy world ist das hochkarätige Konferenzprogramm, das aktuelle Themen des vernetzten Energiesystems aufgreift – vom Big Picture bis hin zu Detailfragen. Branchenexperten stellen in Form von Impulsvorträgen, Best practice-Beispielen und fundierten Fachbeiträgen technische Lösungen und Trends sowie wirtschaftliche und rechtliche Hintergründe vor. Das Programm teilt sich in zwei parallele Streams auf. Der erste Stream beschäftigt sich mit innovativen Lösungen und Kooperationsformen im neuen Energiesystem und richtet sich insbesondere an Energieversorgungsunternehmen sowie die Immobilienwirtschaft. Im zweiten Stream, der vor allem für Vertreter aus Industrie und Gewerbe konzipiert wurde, stehen Best-Practice-Beispiele und Pilotprojekte aus dem vernetzten Energiesystem im Fokus.

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    • Zweite Auflage der new energy world: Das neue Energiesystem im Fokus

      (13.02.2018) Das Energiesystem ist im Umbruch – mit weitreichenden Folgen für Industrie und Gewerbe, Immobilienwirtschaft, Versorgungsunternehmen, Berater und Dienstleister im Energiemarkt. Die new energy world widmet sich als Informations- und Kommunikationsplattform den Chancen und Risiken, die sich aus Lösungen zur Vernetzung dezentraler Erzeugungs- und Abnahmekapazitäten, einem effizienten, wirtschaftlichen und versorgungssicheren Energiemanagement sowie veränderten Marktrollen ergeben. Am 11. und 12. Dezember 2018 findet im Congress Center Leipzig (CCL) die zweite Auflage der Konferenz und Fachausstellung statt.

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